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Success Case - Jaeger
Wie gelingt nachhaltige Innovation in der Bauindustrie? Jaeger entwickelt zukunftsweisende Abdichtungssysteme für Modul-, Holz- und Leichtbau sowie neue Lösungen gegen Wasserinfiltration. Erfahren Sie wie die Zusammenarbeit mit Inspiralia Deutschland den Weg zu zwei erfolgreichen BSFZ-Bescheinigungen ermöglichte.
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Wie gelingt nachhaltige Innovation in der Bauindustrie? Jaeger entwickelt zukunftsweisende Abdichtungssysteme für Modul-, Holz- und Leichtbau sowie neue Lösungen gegen Wasserinfiltration. Erfahren Sie wie die Zusammenarbeit mit Inspiralia Deutschland den Weg zu zwei erfolgreichen BSFZ-Bescheinigungen ermöglichte.
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Oesterreich / FFG Förderung FFG Förderung

FFG Zero Emission Mobility plus 2026

Beitrag vom 29. Oktober 2026

Mit dem Jahresprogramm Zero Emission Mobility plus 2026 treiben der Klima- und Energiefonds sowie das BMIMI im Rahmen der Initiative „eMove Austria“ die Dekarbonisierung des heimischen Verkehrs voran. Für diese Ausschreibung steht ein Budget von bis zu 4 Millionen Euro zur Verfügung.

Ziel des Calls ist es, die Lücke zwischen technologischer Spitzenforschung und praktischer Markteinführung zu schließen. Gefördert werden marktnahe, technologieübergreifende F&E-Projekte rund um lokal emissionsfreie Fahrzeuge, intelligente Lade- und Betankungsinfrastrukturen sowie systemische Gesamtlösungen. Abgewickelt wird das Programm über die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Förderanträge können bis 10. Februar 2027 eingereicht werden.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

 

Wer wird gefördert?

Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Akteure, die kooperative Innovationsprojekte umsetzen oder F&E-Dienstleistungen erbringen:

  • Unternehmen aller Größenklassen: Großunternehmen, KMU sowie Start-ups (die aktive Einbindung von KMU und Start-ups in Konsortien wird besonders gewertet).

  • Forschungseinrichtungen: Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungsinstitute.

  • Sonstige Konsortialpartner: Z. B. Technologieanbieter, Flottenbetreiber oder Infrastrukturdienstleister.


Was wird gefördert?

1. Zero Emission Vehicles (inkl. Spezialfahrzeuge)

  • (Weiter-)Entwicklung von Gesamtfahrzeugen, die zu 100 % elektrisch (Batterie, Brennstoffzelle oder Hochleistungskondensator) angetrieben werden.
  • Gilt für Fahrzeuge gem. § 3 KFG (z. B. Logistik, Personentransport, Landwirtschaft, Kommunalfahrzeuge) sowie Sonder- und Baufahrzeuge oder Spezial-E-Bikes.
  • Umrüstung von bestehenden Dieselaggregaten auf Wasserstoff.
  • Voraussetzung: Anwendung von Ecodesign-Prinzipien und Berücksichtigung der EU-Batterieverordnung.

2. Zero Emission Infrastructure

  • Entwicklung neuartiger Lade- und Betankungssysteme (Fokus auf Hardwarelösungen, unterstützt durch Software).
  • Sektorintegration und netzdienliches Laden (Integration von Photovoltaik, stationären Speichern, Vehicle-to-Grid/V2G).
  • Bereitstellung von erneuerbarem Strom bzw. zertifiziertem grünem Wasserstoff (RFNBO gem. RED-Vorgaben).

3. Integrierte systemische Lösungen für Fahrzeug und Infrastruktur

  • Verknüpfung innovativer Fahrzeugtechnologien mit passender Infrastruktur zu schlüsselfertigen Gesamtsystemlösungen.
  • Ausschließlich Projekte der Kategorie Experimentelle Entwicklung mit hoher Marktnähe.

4. Ladeinfrastruktur im Bestandswohnbau (F&E-Dienstleistung)

  • Erstellung eines praxisorientierten Wohnbau-Ladepakets für Wohnbauträger und Hausverwaltungen.
  • Adressiert Herausforderungen im WEG, MRG und WGG (Right to Plug, dynamisches Lastmanagement, Geschäfts- und Betreibermodelle, Abrechnungssysteme)

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt je nach Instrument entweder als nicht rückzahlbarer Barzuschuss oder als 100%ige Auftragsfinanzierung:

Schwerpunkt 1: Vehicles (Kooperatives F&E-Projekt)

  • Max. Förderung pro Projekt: Bis zu 1.500.000 €
  • Förderquote: Bis zu 85 % (je nach Organisationstyp und Forschungskategorie)
  • Max. Projektlaufzeit: 36 Monate

Schwerpunkt 2: Infrastructure (Kooperatives F&E-Projekt)

  • Max. Förderung pro Projekt: Bis zu 1.500.000 €
  • Förderquote: Bis zu 85 %
  • Max. Projektlaufzeit: 36 Monate

Schwerpunkt 3: Integrierte Systeme (Kooperatives F&E-Projekt)

  • Max. Förderung pro Projekt: Bis zu 1.500.000 €
  • Förderquote: Max. Fördersatz für Experimentelle Entwicklung
  • Max. Projektlaufzeit: 36 Monate

Schwerpunkt 4: Bestandswohnbau (F&E-Dienstleistung / Bieterverfahren)

  • Max. Förderung pro Projekt: Bis zu 100.000 € netto
  • Förderquote: 100 % Finanzierung

Förderanträge können bis 10. Februar 2027 eingereicht werden.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Häufig gestellte Fragen zu FFG Zero Emission Mobility plus 2026

Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung

Elisabeth Martinelli

Team Lead
Elisabeth Martinelli ist Teil unseres Teams in Graz und leitet das Team F&E.

Julian Fischer

Consultant
Julian Fischer ist Teil unseres Teams in Graz. Er ist im Bereich Forschung & Entwicklung tätig.

Nikita Reichelt

Consultant
Nikita Reichelt verstärkt unser Team am Standort Graz und arbeitet als Consultant im Bereich Forschung und Entwicklung.

Bettina Peßenhofer

Project Assistant
Bettina Peßenhofer ist Teil in unserem Team in Graz und unterstützt bei F&E Projekten

Hannah Jaritz

Consultant
Hannah Jaritz verstärkt unser Team am Standort Graz und ist im Bereich Forschung und Entwicklung als Consultant tätig.

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