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Oesterreich / FFG Förderung FFG Förderung

Digital Health Austria Leitprojekte 2026:
Förderung für digitale Innovationen im Gesundheitswesen

Beitrag vom 15. Juni 2026


Das Förderprogramm „Digital Health Austria Leitprojekte 2026″ unterstützt großvolumige, kooperative Projekte, die digitale Innovationen mit konkreten Herausforderungen im österreichischen Gesundheitssystem verbinden. Ziel ist es, anwendungsnahe, skalierbare und gesellschaftlich relevante Lösungen zu entwickeln – gemeinsam von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Akteur:innen der Gesundheitsversorgung. Der Einreichzeitraum läuft vom 16. Juni bis 30. November 2026.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Konsortien aus mindestens drei voneinander unabhängigen Partnern. Das Mindestkonsortium umfasst zwei Unternehmen mit Niederlassung in Österreich (davon mindestens ein KMU) sowie eine Forschungseinrichtung mit Niederlassung in Österreich.

Grundsätzlich teilnahmeberechtigt sind Unternehmen jeder Größe, Startups, Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Universitäten, Kompetenzzentren sowie weitere relevante Organisationen. Je nach Projektvorhaben können zusätzliche Partner aus Gesundheitsversorgung, Regulierung, Interessensvertretungen oder Patientenorganisationen eingebunden werden.

Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Sinne der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) sind von der Förderung ausgeschlossen.


Was wird gefördert?

Gefördert werden Leitprojekte mit hoher Relevanz für das österreichische Gesundheitssystem, die digitale Innovationen mit organisatorischen, gesellschaftlichen und regulatorischen Fragestellungen verbinden. Die entwickelten Lösungen sollen in realen Versorgungskontexten anwendbar sein, unterschiedliche Versorgungsrealitäten berücksichtigen und perspektivisch skaliert werden können.

Im Fokus stehen Vorhaben, die über klassische Forschungs- und Entwicklungsprojekte hinausgehen, wissenschaftliche Exzellenz mit hoher Umsetzungsorientierung verbinden und eine klare Perspektive für Anwendung und systemische Wirkung im Gesundheitswesen aufweisen.

Förderfähige Kosten umfassen Personalkosten, Material- und Sachkosten, Reisekosten, Kosten für Anlagennutzung sowie Drittkosten.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt als nicht-rückzahlbarer Zuschuss von bis zu maximal 3.000.000 Euro pro Projekt – bei einer maximalen Förderquote von 80 % der anerkennbaren Projektkosten. Die genaue Förderquote richtet sich nach Unternehmensgröße und Forschungskategorie (Industrielle Forschung oder Experimentelle Entwicklung):

  • Kleinunternehmen: 60 bis 80 %
  • Mittelunternehmen: 50 bis 70 %
  • Großunternehmen: 35 bis 55 %

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Häufig gestellte Fragen über die Digital Health Austria Förderung

Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung

Elisabeth Martinelli

Team Lead
Elisabeth Martinelli ist Teil unseres Teams in Graz und leitet das Team F&E.

Julian Fischer

Consultant
Julian Fischer ist Teil unseres Teams in Graz. Er ist im Bereich Forschung & Entwicklung tätig.

Nikita Reichelt

Consultant
Nikita Reichelt verstärkt unser Team am Standort Graz und arbeitet als Consultant im Bereich Forschung und Entwicklung.

Bettina Peßenhofer

Project Assistant
Bettina Peßenhofer ist Teil in unserem Team in Graz und unterstützt bei F&E Projekten

Hannah Jaritz

Consultant
Hannah Jaritz verstärkt unser Team am Standort Graz und ist im Bereich Forschung und Entwicklung als Consultant tätig.

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