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Wie gelingt nachhaltige Innovation in der Bauindustrie? Jaeger entwickelt zukunftsweisende Abdichtungssysteme für Modul-, Holz- und Leichtbau sowie neue Lösungen gegen Wasserinfiltration. Erfahren Sie wie die Zusammenarbeit mit Inspiralia Deutschland den Weg zu zwei erfolgreichen BSFZ-Bescheinigungen ermöglichte.
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Oesterreich / Forschung & Entwicklung Forschung & Entwicklung

FFG Mobilitätswende 2026:
Förderung für innovative Mobilitätslösungen

Beitrag vom 2. November 2026

Mit der Ausschreibung „Mobilitätswende 2026/2 – Mobilitätssystem“ unterstützt die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die einen Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung des österreichischen Mobilitätssystems leisten. Im Fokus stehen neue Lösungen für die Personen- und Gütermobilität sowie zukunftsfähige Verkehrsinfrastrukturen. Für die Ausschreibung stehen insgesamt 12 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure können ihre Projekte bis zum 24. Februar 2027 einreichen. Gefördert werden sowohl lokale und regionale Demonstrationsprojekte als auch systemische Innovationen und technologische Entwicklungen für eine klimaresiliente Verkehrsinfrastruktur.

Einreichungen sind bis 24.02.2026 möglich.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Was wird gefördert?

Die FFG-Ausschreibung Mobilitätswende 2026/2 fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die innovative Lösungen für ein nachhaltiges, effizientes und zukunftsfähiges Mobilitätssystem entwickeln und erproben. Im Mittelpunkt stehen drei thematische Schwerpunkte:

Lokale und regionale Demonstrationsprojekte

Gefördert werden innovative Mobilitätslösungen, die unter realen Bedingungen auf lokaler oder regionaler Ebene getestet und weiterentwickelt werden. Die Projekte sollen konkrete Mobilitätsbedürfnisse vor Ort adressieren. Dabei ist die aktive Einbindung von Gemeinden, Unternehmen, Bedarfsträgern und weiteren relevanten Umsetzungsakteuren entscheidend.

Systeminnovationen für ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem

Dieser Schwerpunkt richtet sich an Projekte in einem frühen Entwicklungsstadium, die neue systemische Lösungen, Dienstleistungen und Prozesse für die Mobilitätswende entwickeln. Im Fokus steht das Zusammenspiel von technologischen, organisatorischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Neben der Einbindung relevanter Bedarfsträger ist ein schlüssiges Konzept zur Wirkungsanalyse und Skalierbarkeit der entwickelten Lösungen erforderlich.

Technologien und Innovationen für zukunftsfitte Verkehrsinfrastrukturen

Unterstützt werden technische Entwicklungen und Innovationen, die eine klimaresiliente, ressourcenschonende und wirtschaftliche Instandhaltung sowie Weiterentwicklung bestehender Verkehrsinfrastrukturen ermöglichen. Gesucht sind insbesondere Lösungen für oberflächengebundene Verkehrsinfrastrukturen, deren technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit nachvollziehbar dargestellt werden können.


Wer wird gefördert?

Die Förderung richtet sich an österreichische Unternehmen und Organisationen, die mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Mobilitätswende beitragen möchten.

Antragsberechtigt sind unter anderem:

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie große Unternehmen
  • Start-ups und Einzel-Forscher
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren
  • Gebietskörperschaften und weitere relevante Akteure

Je nach gewähltem Förderinstrument ist sowohl eine Einzelprojektförderung als auch eine Förderung in Kooperation mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen möglich.

Wie hoch ist die Förderung?

Für die Ausschreibung Mobilitätswende 2026/2 – Mobilitätssystem stellt das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur insgesamt 12 Millionen Euro zur Verfügung.

Die konkrete Förderhöhe und Förderquote hängen vom gewählten Förderinstrument, der Projektart und den jeweiligen Rahmenbedingungen ab. Nähere Informationen dazu sind im Ausschreibungsleitfaden und in den jeweiligen Instrumentenleitfäden der FFG festgelegt.

Zu den grundsätzlich förderbaren Kosten zählen:

  • Personalkosten
  • Material- und Sachkosten
  • Kosten für die Nutzung von Anlagen
  • Drittkosten
  • Reisekosten

Einreichungen sind bis 24.02.2026 möglich.

HIER können Sie Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung!

Elisabeth Martinelli

Team Lead
Elisabeth Martinelli ist Teil unseres Teams in Graz und leitet das Team F&E.

Julian Fischer

Consultant
Julian Fischer ist Teil unseres Teams in Graz. Er ist im Bereich Forschung & Entwicklung tätig.

Nikita Reichelt

Consultant
Nikita Reichelt verstärkt unser Team am Standort Graz und arbeitet als Consultant im Bereich Forschung und Entwicklung.

Bettina Peßenhofer

Project Assistant
Bettina Peßenhofer ist Teil in unserem Team in Graz und unterstützt bei F&E Projekten

Hannah Jaritz

Consultant
Hannah Jaritz verstärkt unser Team am Standort Graz und ist im Bereich Forschung und Entwicklung als Consultant tätig.

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